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Verkehrsunfall auf der L7267

Am Sonntag, den 05.08.2018 wurden wir um 01:00 Uhr in der Früh von der Bezirksalarmzentrale Melk mittels Pager, Sirene und Blaulicht-SMS zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die L7267, alarmiert. Wir rückten umgehend mit zwei Fahrzeugen und 11 Mann aus.

Bereits bei der Zufahrt zum Einsatzort konnten wir feststellen, dass ein PKW von Wimm kommend aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn abkam und in einem schrägen Waldstück auf einem Baumstumpf zum liegen kam. Des Weiteren war die Rettungsmannschaft des ASB Persenbeug schon vor Ort und kümmerte sich um die verletzte Person. Nach der ersten Erkundung unseres Einsatzleiters, entschloss er, dass die mitalarmierten Feuerwehren Lehen und Marbach storniert werden konnten, da die verletzte Person nicht eingeklemmt war.

Aufgrund der Schräglage des Autos wurde dieses vor dem Abrutschen gesichert. Nachdem das Fahrzeug abgesichert war, unterstützen wir die Rettungsmannschaft und das Notarztteam bei der Menschenrettung. Mittels Spineboard wurde die verletze Person von dem Wagen herausgehoben und anschließend im Rettungswagen untergebracht. Das Unfallopfer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus transportiert.

Nach der Rettung der Person, wurde der beschädigte PKW mittels Seilwinde von dem schrägen Waldstück auf die Straße gezogen und mittels Hebekissen und Unterlegholz aufgehoben, um das Fahrzeug schonend auf die Abschleppachse hieven zu können, da die Vorderachse beschädigt war. Nachdem das Fahrzeug sicher abtransportiert und sicher abgestellt werden konnte, reinigten wir die Fahrbahn.

Nach rund zwei Stunden konnten wir in das Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Klein-Pöchlarn

HLFA2, KLFA

11 Personen

ASB Persenbeug

RTW

2 Personen

RK Melk

NEF

2 Personen

Polizei Pöchlarn

Streifenwagen

2 Personen

Stornierte Feuerwehren

Lehen, Marbach

 

 Bilder/Text: © SB ÖA Manuel Weiß

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Hochzeit unseres Kommandanten

Der wohl schönste Tag für unsere Feuerwehr diesen Jahres war der 23.Juni 2018. Unser Kommandant Oberbrandinspektor Ludwig Wolkenstein und seine Gattin Cornelia Wolkenstein gaben sich das Ja - Wort.

 

Am Samstag, den 23. Juni 2018 versammelten sich zahlreiche Kameradinnen und Kameraden als auch die Feuerwehrjugend beim Rathaus in Klein-Pöchlarn. Wir warteten gemeinsam mit der Musikkappelle auf das Brautpaar, welches sich zuerst im Standesamt der Marktgemeinde Klein-Pöchlarn im engsten Familienkreis das Ja-Wort gab.

 

Nach der standesamtlichen Trauung marschierten wir gemeinsam mit der Musikkappelle Klein-Pöchlarn und der Hochzeitsgesellschaft vom Gemeindehaus in die Pfarrkirche, in der die kirchliche Trauung stattfand. Während das Brautpaar in der Kirche sich nochmals traute, richteten die Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehr einen Bogen aus Schläuchen sowie traditionelle Hochzeitsspiele wie z.B. Baby wickeln, Baumstumpf schneiden oder Feuer löschen, her.

 

Als der offizielle Akt vorbei war, gingen alle Gäste vor die Kirche, wo die Feuerwehrjugend bereits mit kleinen Snacks und Getränken wartete. Nachdem sich das Brautpaar etwas gestärkt hatte, mussten sie bei ein paar traditionellen Spielen mitmachen.

Mit Bravour meisterte das Brautpaar die Aufgaben. Dafür überreichten unserer Verwalter Alois Sterkl, Ehrenkommandant Anton Weinstabl und Verwaltungsmeister Manuel Weiß dem Brautpaar ein goldenes Strahlrohr, welches mit wertvollen Inhalt gefüllt war.

 

Nachdem die Spiele vorbei waren, ging es zum Festsaal. Das Brautpaar, die Trauzeugen und Eltern des Brautpaares fuhren mit einem ganz besonderen Brautauto zum Festsaal, nämlich mit dem HLFA 2 unserer Feuerwehr.

Im Festsaal angekommen, erwartete uns eine sehr schön dekorierte Location sowie ein leckeres Buffet. Die zahlreichen Festgäste konnten sich bis in den frühen Morgenstunden köstlich unterhalten und verbrachten einen schönen Abend mit dem Brautpaar.

 

Wir, die Kameradinnen und Kameraden möchten uns nochmal recht herzlich bei unserem Kommandanten Ludwig und seiner Gattin Cornelia für die Einladung bedanken. Es war ein unvergessliches Ereignis. Die ganze Feuerwehr Klein-Pöchlarn wünscht Euch Zweien das aller Beste für die Zukunft.

 

 

Bilder / Text:© SB ÖA Manuel Weiß

 

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Probeaufbau Hochwasserschutz Marbach

Am Samstag, den 21.07.2018 fand der erste Probeaufbau des neu errichteten Hochwasserschutzes in unserer Nachbargemeinde Marbach an der Donau, statt. Mit zehn Mann machten wir uns um 5:45 Uhr auf dem Weg zum Feuerwehrhaus Marbach. Dort angekommen wurden die teilnehmenden Feuerwehren von dem örtlich zuständigen Kommandanten sowie Einsatzleiter VI Rainer Rusa in die Aufbaubereiche eingeteilt.

 

Unserer Feuerwehr wurde der Bereich Marbach Mitte zugeteilt. Nach dem wir weitere Infos von unserem Bereichseinsatzleiter erhalten haben, starteten wir mit den Aufbauarbeiten. Mit großem Interesse wurde Schritt für Schritt unser Gebiet aufgebaut. Unsere Aufbaulänge zog sich vom ADEG Lechner bis zum Gasthaus zur schönen Wienerin.

Während des Aufbaues erhielten wir eine großzügige Getränkespende von der Firma Dörr.

Mit einer Rekordzeit von ca. 9,5 Stunden konnte der gesamte Hochwasserschutz Marbach auf -als auch abgebaut werden.

 

Nachdem der Flutschutz abgebaut wurde, lud uns die Marktgemeinde Marbach auf ein leckeres Essen sowie kühle Getränke ein. Bei der Nachbesprechung bedankte sich VI Rainer Rusa bei allen teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden, den Mitarbeitern der Marktgemeinde Marbach a.d. Donau sowie bei den Firmen, welche mit LKWs und Stapler die Feuerwehr unterstützten. Des weiteren hob Rusa hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen den Nachbarfeuerwehren und den Unternehmen als auch der Marktgemeinde Marbach hervorragend war.

 

Das Kommando unserer Feuerwehr Klein-Pöchlarn möchte sich bei den Kameradinnen und Kameraden recht herzlich bedanken, welche über 10 Stunden ihrer Freizeit für die Bevölkerung der Nachbargemeinde zur Verfügung gestellt haben. Ein weiterer Dank geht an die Feuerwehr Marbach, welche uns während des Aufbaues bestens mit Getränken und Essen versorgt hat.

 

Teilnehmende Feuerwehren: Marbach a.d. Donau, Klein-Pöchlarn, Obererla, Maria Taferl und Münichreith am Ostrong

 

Bilder/Text: ©SB ÖA Manuel Weiß

 

 

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Vermutlich treibende Person in der Donau

Am Sonntag, den 29.07.2018 wurden wir um 02:16 Uhr von der Bezirksalarmzentrale Melk mittels Pager, Sirene und Blaulicht-SMS zu einer vermutlich treibenden Person in der Donau, alarmiert.

Laut Donaualarmplan rückten neben uns, die örtlich zuständige Feuerwehr Pöchlarn sowie die Wehren, Marbach, Sarling, Lehen und Krummnussbaum zum Einsatzort aus.

 

Mittels A-Booten wurde der Donaubereich zwischen Donaubrücke Pöchlarn und Kraftwerk Melk abgesucht. Aufgrund der schwierigen Sichtverhältnissen auf dem Wasser wurde parallel dazu vom Land aus mittels Suchscheinwerfern und Wärmebildkameras nach der vermutlich abgängigen Person gesucht. Des weiteren wurde von der Exekutive der Polizeihubschrauber angefordert, welcher den Bereich zwischen der Donaubrücke Pöchlarn und Kraftwerk Melk mehrmals erfolglos absuchte und daher wieder abdrehte.

 

Zur weiteren Unterstützung wurde vom zuständigen Einsatzleiter die Wasserrettung angefordert, welche aus Ybbs und St. Pölten anrückten.

Nach einer dreistündigen Suchaktion entschied der Einsatzleiter, ohne erfolgreichem Ergebnis, die Suche abzubrechen.

Somit rückten wir wieder in das Feuerwehrhaus ein und konnten unserer Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

 

Eingesetzte Kräfte:

Insgesamt standen 6 Feuerwehren mit 75 Männer und Frauen mit 4 Booten und 15 Fahrzeugen im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte waren die örtliche Polizei, der Polizeihubschrauber sowie die Wasserrettung aus Ybbs und St. Pölten

 

Bilder/Text.: ©SB ÖA Manuel Weiß

 

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Brandverdacht in Klein-Pöchlarn

Am Samstag, den 28.07.2018 wurden wir um 12:09 Uhr mittels Pager, Sirene und Blaulicht-SMS zu einem Brandverdacht mit dem Alarmierungstext: „Gasflasche ist explodiert“ , alarmiert.

 

Während der Ausfahrt wurden wir von der Bezirksalarmzentrale Melk informiert, dass unser Einsatz nicht von Nöten sei, da keine Brandgefahr bestand. Es handelte sich um eine Verbrennung mit einer Gasflasche und daher war es ein medizinischer Notfall.

 

Bilder/Text: SB ÖA Manuel Weiß

 

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Sonnenwendfeuer 2018

Am Samstag, den 16. Juni 2018 fand unser traditionelles Sonnenwendfeuer bei der Donaulände statt. Bei idealem Wetter konnten wir zahlreiche treue Gäste von Nah und Fern bei unserer Veranstaltung begrüßen. Zur Vollendung des Ambientes rund um das Sonnenwendfeuer zündeten wir einen Lichtervorhang über der Donaubrücke und ein Feuerwerk an. Manche unserer Gäste gefiel es so sehr, dass diese bis in den frühen Morgenstunden die Sonnenwende genossen.

Kommandant unserer Feuerwehr Oberbrandinspektor Ludwig Wolkenstein bedankt sich bei all seinen Kameradinnen und Kameraden recht herzlich. Ohne deren Motivation, Freude als auch Unterstützung wäre die Festivität nie so gelungen. Doch erst Sie, liebe Besucherinnen und Besucher haben unser Event abgerundet.

Das Kommando sowie die Kameradinnen und Kameraden als auch die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Pöchlarn möchten sich nochmals bei allen treuen Gästen aber auch bei den Besucherinnen und Besucher von Nah und Fern für das zahlreiche erscheinen bedanken.

Wir freuen uns, Sie nächstes Jahr bei uns wieder willkommen zu heißen.

Bilder/Text: © SB ÖA Manuel Weiß

Am Montag, dem 14.05.2018, fand die wöchentliche Montagsübung mit dem Übungsthema „Retten aus Höhen und Tiefen“ statt. Übungsobjekt war ein acht Meter tiefer Brunnen der Familie Kaiser.

Gemeinsam machten sich 15 Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehr auf den Weg zum Bauernhof unseres Kameraden LM Herbert Kaiser. Kommandant OBI Ludwig Wolkenstein und Kommandantstellvertreter BI Friedrich Lorenz erklärten den anwesenden Feuerwehrmitgliedern, welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen, um eine Person aus einem tiefen Brunnen zu retten. Nach der theoretischen Erläuterung, wurde der praktische Teil durchgeführt.

Mittels Steckleiter konnte ein Gerüst aufgebaut werden. Dieses wurde dann mit vier Seilen an allen Seiten gesichert, sowie von vier Kameraden gehalten. Eine Umlenkrolle wurde an der Spitze des Gerüstes montiert, in welche man ein Seil einspannte. Es diente zum Abseilen der Person und der Rettung. In unserem Fall, einer Übungspuppe.

Nachdem dies alles aufgebaut wurde, konnte ein Kamerad mittels dem Höhenrettungsset in die Tiefe gelassen werden. Es stellte sich heraus, dass das Arbeiten in einem acht Meter tiefen und einem ein Meter breiten Brunnen, welcher noch zusätzlich mit Wasser gefüllt ist, sehr viel Geschick erfordert. Die Übungspuppe wurde mithilfe des Rettungskorsettes von anderen anwesenden Kameraden heraufgezogen.
Des Weiteren wurde das Abseilen von Objekten, wie zum Beispiel einer Tauchpumpe, mittels Seilwinde erprobt.

Nach rund drei Stunden konnte das Übungsende verzeichnet werden. Ziel der Übung war es, die Kameradinnen und Kameraden auf nicht alltägliche Einsätze zu schulen. Mit großem Interesse wurde die Schulung und das Erlernte angenommen. Den Mitgliedern unserer Feuerwehr, aber besonders unserem Kommando, ist es von großer Bedeutung die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner auf das Bestmögliche vorzubereiten.

Das Kommando unserer Feuerwehr bedankt sich bei den anwesenden Kameradinnen und Kameraden für die zahlreiche Teilnahme an der Übung. Ein weiterer Dank gilt unseren Kameraden LM Herbert Kaiser, welcher uns den Brunnen als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat.

Eingesetzte Mittel

FF Klein-Pöchlarn

HLFA 2, KLFA, MTF

15 Personen

 Bericht/Bilder: © SB ÖA Manuel Weiß

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Pruckner Marco

Am Sonntag, den 06.05.2018 fand die traditionelle Florianimesse zu Ehren unseres Schutzpatrons, dem Heiligen Florian, statt. Um 9:00 Uhr war der Treffpunkt beim Feuerwehrhaus und pünktlich um 09:15 marschierten wir in Begleitung unserer Musikkapelle zur Pfarrkirche. Unser Kamerad Willi Schraml las wieder die Lesung und die Fürbitten. Nach der Messe marschierten wir mit Begleitung der Musikkapelle Klein-Pöchlarn in das Kaffeehaus Mistlbacher, in dem wir uns ein paar Getränke und eine Jause gönnten. Unser Bürgermeister Ing. Johannes Weiß und das Kommando unserer Feuerwehr konnten die Chance nutzen, die erworbenen Abzeichen, welche die Feuerwehrjugend bei dem Wissenstest in St. Leonhard und Seitzersdorf-Wolfpassing erzielt hatten, überreichen.

Wir gratulieren den Kids unserer Feuerwehrjugend recht herzlich und sind sehr stolz auf deren Leistung.
Ein Dankeschön geht an unseren Jugendbetreuer LM David Vogt, der die Jugendlichen sehr gut für die Bewerbe als auch Tests vorbereitet. Ein weiterer Dank geht an die Musikkapelle Klein-Pöchlarn für die musikalische Begleitung.

Leistungsabzeichen Gold:
Kronister Michael, Haslinger Josef, Hümer Jakob, Steinegger Simon, Hansbauer Jonas, Dirtl Michael (Doppel Gold)
Leistungsabzeichen Silber:
Schauer Daniel
Leistungsabzeichen Bronze:
Steinwendtner Magdalena, Stierschneider Anna Katharina, Weiß Moritz,

Bilder/Text ©SB ÖA Manuel Weiß

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Leichenbergung in der Donau

Am Mittwoch, den 02.05 2018 wurden wir um 07:54 Uhr von der Bezirksalarmzentrale Melk mittels Pager und Blaulicht-SMS zu einer technischen Hilfeleistung mit dem Alarmierungstext „Bergung einer Leiche“ zum Donaukraftwerk Melk Oberwasser, alarmiert. Umgehend rückten wir mit sieben Mann und drei Fahrzeugen aus.

Am Einsatzort angekommen wurden wir bereits von der Polizei sowie den Verantwortlichen des Verbund (Elektrizitätsversorgungsunternehmen) erwartet. Nach der Einschätzung der Sachlage von unserem Einsatzleiter BM Ronald Thir bekamen wir den Befehl, die Leiche mit Hilfe des Kranes des Kraftwerkes Melk zu bergen.
Aufgrund dieser Situation konnten die vier weiteren mitalarmierten Feuerwehren storniert werden.

Zwei Kameraden unserer Feuerwehr begaben sich in den Korb, welcher am Kran befestigt war und wurden dann von einem Mitarbeiter des Verbund in die Donau gehoben, um die weibliche Leiche zu bergen. Nach der Bergung der Leiche wurde der Leichnam der Polizei sowie der Bestattung übergeben.

Nach einer Stunde rückten wir in das Feuerwehrhaus ein und konnten unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Unser aufrichtiges Beileid geht an die Angehörigen des Opfers. Solche Einsätze zählen im Feuerwehrwesen zu den schwierigen Momenten.

Eingesetzte Mittel:

FF Klein-Pöchlarn

HLFA 2, KLFA, MTF

7 Mann

FF Pöchlarn

Boot, WLF-K, MTF

7 Mann

FF Marbach a.d. Donau

Boot, RLFA

7 Mann

FF Lehen

LFA-B

8 Mann

FF Krummnussbaum

LFA

3 Mann

Polizei Melk

Streifenwagen

2 Mann

Kripo Melk

Dienstwagen

2 Mann

Bestattung Melk

Leichenwagen

2 Mann


Bilder/Text: © SB ÖA Manuel Weiß

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