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%PM, %31. %694 %2017 %15:%Mai

Ölspur in Maria Taferl

Am Dienstag, den 30.05.2017 wurden wir um 16:39 Uhr telefonisch von der Bezirksalarmzentrale Melk mit dem Text „Ölbindemittel wird benötigt“ nach Maria Taferl alarmiert. Ein Kamerad unserer Feuerwehr machte sich mit einige Säcke an Ölbindemittel auf dem Weg zu unserer Nachbargemeinde um die ortsansässige Wehr zu unterstützen. Die Ursache für die zirka 800 m lange Ölspur war ein LKW, welcher eine defekte Hydraulikleitung hatte.
Nach rund einer Stunde konnte unser Kamerad in das Feuerwehrhaus einrücken.

Eingesetzte Mittel:

FF Maria Taferl

MTF

FF Obererla

LFA

FF Marbach

KLFA, VF

FF Klein-Pöchlarn

MTF

Polizei Pöchlarn

Streifenwagen

Straßenmeisterei Persenbeug

Dienstwagen

 Bilder/Text: © SB ÖA Manuel Weiß

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Ölspur in Klein-Pöchlarn

Am Samstag, den 27.05.2017 wurden wir um 12:24 Uhr mittels Pager und Blaulicht-SMS zu einer Ölspur beseitigen alarmiert. Wir rückten mit drei Fahrzeugen und 12 Mann zum Einsatzort aus.

Am Einsatzort bot sich folgende Lage:
Aus noch unbekannter Ursache verlor eine Landmaschine Hydrauliköl, welche sich von dem Gemeindehaus Klein-Pöchlarn über die Bundesstraße 3 bis zu den Wohnhäusern der Via Monsano zog. Die Kameraden unserer Feuerwehr sicherten den Einsatzort ab, regelten den Verkehr, banden das ausgelaufene Betriebsmittel und reinigten im Anschluss die Fahrbahn.

Nach rund zwei Stunden rückten wir in das Feuerwehrhaus ein und konnten unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Eingesetzte Mittel:

FF Klein-Pöchlarn

HLFA 2, KLFA, MTF

12 Mann

Polizei Pöchlarn

Streifenwagen

1 Mann

Straßenmeisterei Persenbeug

Dienstwagen

1 Mann

 Bilder/Text: ©SB ÖA Manuel Weiß

Am Donnerstag, den 11.05.2017 wurden wir um 08:49 Uhr mittels Pager, Sirene und Blaulicht-SMS zu einem Brandverdacht in das Gebäude der Volkschule und des Kindergarten Klein-Pöchlarn alarmiert. Seitens der Bezirksalarmzentrale Melk erhielten wir die Information, dass Rauch vom Keller in die Räume der Volksschule und des Kindergarten drang. Umgehend rückten wir mit drei Fahrzeugen und sieben Mann aus.

Am Einsatzort angekommen erkundigte Einsatzleiter BM Ronald Thir die Lage. Thir stellte fest, dass die Kindergartenpädagoginnen und Primarstufenpädagoginnen der Volkschule Klein-Pöchlarn alle Kinder evakuieren konnten und diese am Sammelplatz unverletzt warteten. Desweiteren konnte eruiert werden, dass der Rauch im Bereich der Hackschnitzelheizung entstand und dieser bereits vom Keller weggezogen war, sodass der Einsatz von schwerem Atemschutz nicht notwendig gewesen ist.

Einige Minuten nach der Alarmierung trafen die Rettungskräfte des Roten Kreuz Melk mit mehreren Einsatzfahrzeugen ein. Der Einsatzleiter des RK Melk verschaffte sich einen Überblick über das Szenario und besprach weitere Schritte mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr. Es wurde beschlossen, den Einsatz gemeinsam zu koordinieren und die Bereiche aufzuteilen. Die Versorgung der Kinder und deren Betreuerinnen übernahm das Rote Kreuz Melk. Die Erkundung und Kontrolle des Objektes, ob noch eine Gefahrquelle für die Kindergartenbetreuerinnen, Pädagoginnen und Kinder besteht, wurde von unserer Feuerwehr übernommen. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist vorerst noch unklar. Glücklicherweise hat die Rauchentwicklung zu keinem Brand geführt und nach der Belüftung des Gebäudes konnten alle evakuierten Personen in das Haus zurückkehren.

Sowohl das Kommando als auch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Pöchlarn möchten sich für das vorbildliche Verhalten bei der Direktion, den Primarstufenpädagoginnen, der Kindergartenleitung, der Kindergartenpädagoginnen und Betreuerinnen sowie den Kindern bedanken. Dieses Szenario hat gezeigt, dass sich die jährliche Evakuierungsübung in der Volkschule und des Kindergarten Klein-Pöchlarn lohnt.

Ein weiterer großer Dank geht an die Einsatzkräfte, aber ins besondere an den Einsatzleiter des Roten Kreuz Melk für die perfekte Zusammenarbeit sowie die gemeinsame Koordinierung des Einsatzes.

Nach rund 1 1/2 Stunden rückten wir in das Feuerwehrhaus ein und konnten unsere Einsatzbereitschaft herstellen.

Eingesetzte Mittel:

FF Klein-Pöchlarn

HLFA 2, KLFA, MTF

7 Mann

RK Melk

NEF, RTW, KTW, BKTW

9 Personen

Polizei Pöchlarn

Streifenwagen

2 Mann

Marktgemeinde Klein-Pöchlarn

Dienstwagen

1 Person

Bilder/Text: © SB ÖA Manuel Weiß

%AM, %11. %496 %2017 %10:%Mai

Atemschutzübung in Marbach

Am Freitag, den 21.04.2017 fand eine gemeinsame Atemschutzübung mit der Feuerwehr Marbach a.d. Donau statt. Übungsobjekt war die Volksschule Marbach a.d. Donau.

Am Übungsort bot sich folgende Lage:

Durch die starke Rauchentwicklung in der Volksschule wurde das Treppenhaus unpassierbar. Seitens der Übungsleitung Marbach wurde den anwesenden Kameradinnen und Kameraden die Aufgabe gestellt, die Schülerinnen und Schüler sowie dessen Primarstufenpädagoginnen Mittels schwerem Atemschutz und Fluchtschutzhauben zu retten. Es stellte sich heraus, dass einige Personen vermisst wurden und diese schnellstmöglich gerettet werden mussten.

Unsere Aufgabe, die uns vonseiten der Übungsleitung Marbach gestellt wurde, lautete: „ Die Direktorin der Volksschule wird noch vermisst und muss gerettet werden.“ Mittels schwerem Atemschutz machte sich ein Trupp unserer Feuerwehr auf die Suche nach der vermissten Person. Nach rund zehn Minuten erhielten wir seitens der Übungsleitung Marbach die Auskunft, dass die Direktorin vom Atemschutztrupp Marbach a.d. Donau gefunden und sicher ins Freie gebracht wurde.

Nach rund einer Stunde konnte „Übung aus“ gegeben werden und das Gebäude wurde mittels Druckbelüftern rauchfrei gemacht. Kommandant und Übungsleiter der Feuerwehr Marbach VI Rainer Rusa bedankte sich bei den zahlreichen anwesenden Kameradinnen und Kameraden für die rasche und perfekte Evakuierung der Schülerinnen und Schüler und deren Pädagoginnen. Desweiteren hob Rusa hervor, wie wichtig es sei, Übungen mit Nachbarfeuerwehren abzuhalten.

Im Zuge der Atemschutzübung hatten die Kinder die Möglichkeit, die Feuerwehrfahrzeuge der anwesenden Feuerwehren zu besichtigen. Mit Interesse haben die Kids die Einsatzfahrzeuge genau unter die Lupe genommen.

Nach dem Versorgen der Fahrzeuge sowie Gerätschaften versammelten sich alle bei einer gemeinsamen Jause in der Pizzeria Rialto

Sowohl das Kommando, als auch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Pöchlarn bedanken sich für die die Einladung zur Atemschutzübung sowie für die leckere Jause.

Eingesetzte Mittel

FF Klein-Pöchlarn

HLFA 2

5 Mann

Bilder/ Text: © SBÖA Manuel Weiß

 

%PM, %19. %873 %2017 %19:%Apr

Fahrzeugbergung am Tonberg

Am Mittwoch, den 19.04.2017 wurden wir um 16:57 Uhr mittels Pager und Blaulicht-SMS zu einer Fahrzeugbergung, die sich am Tonberg befand alarmiert. Wir rückten mit zwei Fahrzeugen und 13 Mann zum Einsatzort aus.

Am Einsatzort bot sich folgende Lage:

Ein Paketzusteller folgte seinem Navi und landete auf einem Feldweg. Dieser versuchte anschließend sein Fahrzeug in einer Wiese zu wenden. Durch den starken Regen, als auch Schneefall, war die Bodenfläche zu stark aufgeweicht und jegliche Wendemanöver scheiterten.

Mittels Seilwinde, Umlenkrollen und Manneskraft wurde das Fahrzeug geborgen und auf die Straße gezogen. Nach der Bergung des PKW wurde die verschmutzte Fahrbahn gereinigt.

Nach rund einer Stunde konnten wir in das Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Eingesetzte Mittel:

HLFA 2

8 Mann

KLFA

5 Mann

 

Bilder/ Text: © SB ÖA Manuel Weiß

%AM, %14. %474 %2017 %10:%Apr

Wissenstest in Klein-Pöchlarn

Weiße Fahne für die Feuerwehrjugend des Bezirkes Melk. Rund 309 angetretene Jugendliche konnten beim Wissenstest in Klein-Pöchlarn ihr Können unter Beweis stellen.

 

Am Samstag, den 08. April 2017 fand der traditionelle Wissenstest, welcher heuer in Klein-Pöchlarn veranstaltet wurde, statt. Die Feuerwehr, als auch die Marktgemeinde Klein-Pöchlarn stellten dafür das Gelände rund um das Veranstaltungszentrum zu Verfügung. Beim diesjährigen Jugendbewerb nahmen über 300 Jugendliche teil.

In der Kategorie Wissenstest der 12- bis 15- jährigen Feuerwehrjugendmitglieder traten 210 Kinder an. Das Wissen der Jugendlichen wurde in den Bereichen Brand- und Technischer Einsatz, Dienstgrade, persönliche Schutzausrüstung und Knotenkunde geprüft. Heuer erreichten 16 Feuerwehrjugendmitglieder das Abzeichen Doppel-Gold.

Beim Wissenstestspiel, der für die 10- bis 11- jährigen Feuerwehrjugendmitglieder ist, traten heuer 99 Kinder an. Die Aufgaben, die dem Nachwuchs gestellt wurden, waren ein Testblatt, Sirenensignale, Gerätekunde und das richtige Verhalten im Brandfall.

Neben den Überprüfungen wurde bis zur Siegerehrung ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm angeboten. Die Kinder, als auch deren Betreuerinnen und Betreuer, konnten beim Bierkistenklettern, bei einer Kletter- und Dartwand, bei einer Stockschützenbahn, bei einem Löschtrainer sowie beim Tischfußball die Wartezeit überbrücken.

Bezirkskommandant Oberbrandrat Roman Thennemayer, als auch sein Stellvertreter Brandrat Anton Jaunecker machten sich ein Bild vom Können des Feuerwehrnachwuchses. Das Bezirksfeuerwehrkommando ist sehr stolz auf die erbrachte Leistung der Kinder.

Bei der Siegerehrung begrüßte Ehrenbezirksjugendsachbearbeiter Johannes Peham die Vertreter des Bezirksfeuerwehrkommando Melk Bezirkskommandantstellvertreter BR Anton Jaunecker und Repräsentant für die Marktgemeinde Klein-Pöchlarn Bürgermeister Ing. Johannes Weiß. Für die Austragung des Wissenstest sowie für die zu Verfügungstellung der Lokalität gab es dankende Worte an die Feuerwehr Klein-Pöchlarn unter der Leitung von Kommandant Oberbrandinspekor Anton Weinstabl sowie an Bürgermeister Johannes Weiß. Weitere Dankesworte gingen an den Feuerwehr Medizinischen Dienst, welcher durch BI Lepold Danzinger abgehalten wurde, sowie der Firma Noris die den Löschtrainer präsentierten.

Aufgrund der Tatsache, dass alle Jugendliche die Prüfungen des diesjährigen Wissenstest bestanden haben, konnte die weiße Fahne aufgezogen und die Jugendfeuerwehrmitglieder glücklich, nach der Übergabe der Abzeichen, in die wohlverdienten Osterferien geschickt werden.

Jüngstes bestandenes Feuerwehrjugendmitglied

Fabian Hader

FF Neumarkt

Doppel - Gold:

Dominik Astelbauer

FF Gerolding

 

Gabriel Binderlehner

FF Kirnberg

Patric Donabauer

FF Gerolding

 

Kevin Dvorak

FF Mank

Sebastian Gallistl

FF Mank

 

Michael Greul

FF Kirnberg

Sebastian Höfler

FF Kirnberg

 

Elias Leonhardsberger

FF St. Oswald

Friedrich Leonhardsberger

FF Mank

 

Jakob Lunzer

FF Kirnberg

Alexander Maier

FF Mank

 

Angela Pils

Petzenkirchen-Bergland

Simom Pumhösl

FF Kirnberg

 

Lukas Reisunger

FF Häusling

Michelle Seiberl

FF Häusling

 

Jakob Trimmel

FF Hürm

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Funkübung in Maria Taferl

Am Freitag, den 07.04.2017, fand eine Funkübung der Feuerwehr Maria Taferl statt, bei welcher vier Kameraden unserer Feuerwehr teilnahmen. Nachdem wir uns bei der Übungsleitung per Funk gemeldet hatten, bekamen wir die erste Aufgabe übermittelt.

Mittels Koordinaten mussten wir einen Zielort ausfindig machen und uns dort hinbegeben. Nach der Ankunft am korrekten Ort wurde uns eine weitere Aufgabe gestellt. Per Wegbeschreibung musste die Feuerwehr Gottsdorf zu unserem Standort gelotst werden. Die letzte Aufgabe die uns gestellt wurde, war eine Schadstoffnummer, die wir mit Hilfe von Unterlagen herausfinden mussten und anschließend den Namen des Stoffes an die Übungsleitung per Funk durchgaben.

Nach Erhalt des Übungsendes rückten wir in das Feuerwehrhaus Maria Taferl zur Übungsnachbesprechung ein. Kommandant der Feuerwehr Maria Taferl Oberbrandinspektor Ewald Brankl sowie Abschnittssachbearbeiter Nachrichtendienst Ehrenbrandinspektor Adolf Ordelt bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme. Nach einer gelungenen Übung und Abschluss lud die Feuerwehr Maria Taferl die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Speis und Trank ein.

Eingesetzte Mittel:

Klein-Pöchlarn

KLFA

4 Mann


Bilder/Text: © Manuel Weiß

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Fahrzeugvorführung in Kettenreith

Am Freitag, den 31.03.2017 fuhren drei Kameraden unserer Feuerwehr mit unserem HLFA 2 zu einer Fahrzeugvorführung nach Kettenreith (Bezirk Melk). Bei unserem Eintreffen wurden wir schon von den Kameradinnen und Kameraden der ortsansässigen Feuerwehr erwartet. Mit großem Interesse wurde das Fahrzeug genau begutachtet und von unseren Gruppenkommandanten LM Claus Eibner und LM Friedrich Lorenz detailliert erklärt. Neben der Vorführung wurden auch Erfahrungen des Feuerwehwesens ausgetauscht.  Nach der Präsentation gab es dankende Worte von der Feuerwehr Kettenreith und unsere Kameraden wurden auf eine Jause eingeladen. 

Bilder/Text: ©SB ÖA Manuel Weiß 

 

%AM, %09. %503 %2017 %11:%Apr

Ausbildung Truppmann

Am Samstag, den 15.03.2017 fand im Zuge der Truppmann Ausbildung der Feuerwehren Obererla, Leiben und Klein-Pöchlarn das Modul „Arbeiten mit Leitern“ und „Absichern einer Unfallstelle“ in Klein-Pöchlarn statt. Am Vormittag wurde das Wissen der angehenden Kameraden in einem theoretischen Teil erweitert. Nach dem intensiven Vormittag ging es zum praktischen Teil über. Die Kameraden machten sich auf dem Weg zum Sportplatz der Marktgemeinde Klein-Pöchlarn. Dort wurde das Erlernte in die Praxis umgesetzt und geübt. Mit großem Interesse wurden die Tipps und Tricks der Ausbildner angenommen.  

Für die gemeinsame Ausbildung des Moduls „Arbeiten mit Leitern“ und „Absichern einer Einsatzstelle“ möchten wir uns bei der Feuerwehr Marbach, aber insbesondere bei LM Michael Sandler bedanken. Nicht nur bei Einsätzen, sondern auch bei Ausbildungen zeigt sich die gute Zusammenarbeit mit unserer Nachbarfeuerwehr. Desweiteren wünschen wir den angehenden Feuerwehrkameraden viel Erfolg bei deren Prüfung, sowie viel Erfolg in der Zukunft.  

Bilder/Text: ©SB ÖA Manuel Weiß

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Atemschutzübung Marbach/Donau

Am Freitag, den 24.03.2017 nahmen 45 Kameradinnen und Kameraden von den Feuerwehren Marbach an der Donau, Klein-Pöchlarn, Maria Taferl, Ober Erla, Lehen, Leiben und Persenbeug (ATS Kompressor) mit 8 Fahrzeugen an der von der Freiwilligen Feuerwehr Marbach a.d. Donau ausgearbeiteten Atemschutzübung teil.

Übungsannahme war ein Brand in einer Mühle, bei dem eine unbekannte Anzahl an Personen vermisst wurde. Durch die starke Rauchentwicklung musste die Rettung der Vermissten sowie die Brandbekämpfung mittels schweren Atemschutzes durchgeführt werden. Übungsleiter Verwaltungsinspektor Rainer Rusa hatte zehn Atemschutztrupps zur Verfügung, welche unter teils schwierigen Bedingungen wie. z.B. enge Stiegen, eine Vielzahl an Räumlichkeiten sowie schlechte Sicht eine unbekannte Anzahl an Personen mit Bergetüchern oder Fluchthauben aus dem Übungsobjekt retten mussten. Die Atemschutztrupps haben eine hervorragende Leistung erbracht und konnten in kurzer Zeit sieben verletzte Personen retten sowie Brandaus geben.

Die von der Übungsleitung an uns gestellte Aufgabe war es, einen Atemschutztrupp auszurüsten und dieser musste das Übungsobjekt auf vermisste Personen absuchen. Desweiteren musste unser anwesender Notfallsanitäter und Sanitäter die Versorgung der geretteten Personen durchführen.

Die Übungsbeobachtung wurde von Abschnittssachbearbeiter Brandmeister Walter Schrotshammer durchgeführt. Nach etwa zwei Stunden hieß es Übungsende und es gab mit den teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden eine Übungsbesprechung. Übungsleiter Verwaltungsrat Rainer Rusa sowie Abschnittssachbearbeiter Brandmeister Walter Schrotshammer, Michael Sandler und Stefan Doll konnten fast nur positives Feedback geben. Im Anschluss lud Anton Winkler, welcher der Besitzer des Übungsobjektes ist alle anwesenden Kameradinnen und Kameraden auf eine Stärkung ein.

Eingesetzte Mittel:

Marbach a.d. Donau

RLFA, KLFA

11 Mann

Klein-Pöchlarn

HLFA 2

7 Mann

Leiben

HLFA 3

6 Mann

Lehen

LFA-B

4 Mann

Maria Taferl

TLFA 1000

6 Mann

Ober Erla

LFA

7 Mann

Persenbeug

VF mit Atemschutzkompressor

4 Frau und Mann

Bilder/ Text: ©SB ÖA FF Klein-Pöchlarn Manuel Weiß

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